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"Den Horizont erweitern - über's Ländle hinaus!" (Steyl-Reise vom 16.-19.10.2018)

Von Laupheim an der Riß/Donau bis an die Maas nach Steyl: Es ist nicht das erste Mal, dass unsere Mitschwester Hildegard Ossege von Laupheim eine Gruppe SCHWABEN begeistert und mobilisiert, um eine Reise zu den Gründungsstätten von uns Steyler Missionarinnen zu unternehmen.

Sr. Charlotte und ich (Sr. Antonia) haben in diesem Fall schon in der Vorfreude gelebt! Aber als es zum Tag X der Anreise kam, dachte ich: "HSK!!! Hilfe, SIE kommen!"

Die 32 Gäste hatten ein exzellentes Programm:

  • Kennenlernen unseres Mutterhauses durch eine Führung mit Sr. Mechtilde Berger: wahnsinnig interessant – spritzig - Dienerinnen des Heiligen Geistes – Mission weltweit - Oberhammer – Architektur - Geschichte – "Wow, dui Schweschtr hot`s druff"
  • Besuch im Missionshaus bei den Steyler Missionaren mit Sr. Hildegard Ossege: grandios - "des isch jo dr Wahnsinn was dia Pater friiiier gschaffet hand" – kolossal – "do bleibd oim d`Spugge wäg"
  • Besuch bei den Klausurschwestern und im Gespräch mit Sr. Maria Encarnacion: grandios – spirituell – "mir sand begeischdert, des Gschbräch war jo scho halba myssdisch, ond dia rosa Gwändr"
  • Besichtigung der Friedhöfe und Grotten mit Sr. Hildegard Ossege: so gepflegt – faszinierend – Friedhöfe angelegt wie Kathedralen - "ond was dui Schweschdr Hildegard älles woiß"
  • Mitfeier der Liturgie, Mahlzeiten, Maas, Fähre, Pommesbude, Landschaft: niederknien und danken – beten - himmlisch - singen - liebevolle Gemeinschaft - wunderbar – herrlich – schönes Wetter – "des Essa schmeggt guat ond dia Pommes Schbezial am Obed, do kennt ma jo grad neiiiliga!!!!"
  • Abends frohes Zusammensein: Kreistänze - supertoll – lachen – "Mir kenntet grad dobleiba, so schee isch des bei uuiiii"

Am Freitag um 8.15 Uhr hieß es dann: wohlan, die Zeit ist gekommen, der Bus wird nun geladen… Zum Abschluss danken SIE noch einmal für Alles, was SIE erlebt und von Neuem in Bewegung hält. Die 32 SCHWABEN bleiben STEYL verbunden, unseren Gemeinschaften und der Sorge um die Menschen in der Welt. "Mir wenschet uiiiii Glück, älles Guate, gell, ond Gottes Sega, bleibet gsond ond froh bis ma sich widrsieht!"


Text+Fotos: Sr. Antonia Schmid SSpS