Steyler Missionsschwester (SSpS), Ass.jur., gepr. Theologin (ThiF), Mediatorin, Ausbildung in "Traumahealing and Transformation" nach Pat Cane (PhD), Klinikseelsorgerin Unikliniken Ulm (2006 - 2017), geistliche Begleiterin und Exerzitienbegleiterin (IMS); Seminarleiterschein PMR-progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen; Heilpraktikerin für Psychotherapie (HP Psych); Coach für Stress- und Burnout-Prävention; Master of Arts (M.A.) im Masterstudiengang Theologia Spiritualis; Erwachsenenbildung; Seit 1. Juli 2026 Referentin für Glaubenskommunikation in den Seegemeinden am Bodensee.
E-Mail: dorothee.laufenberg[at]drs.de
Seit dem 1. Januar 2026 leben Sr. Bernadette Dunkel und Sr. Dorothee Laufenberg am Rande des Allgäu in Bad Wurzach. Unserer Gemeinschaft haben wir den Namen „Der kleine Weg“ gegeben. Unter diesem Begriff wollte die kleine heilige Theresia deutlich machen, dass Spiritualität und konkret gelebter Alltag zusammengehören.
Dies wollen wir leben in unseren Berufen – Sr. Bernadette ist Referentin für Spiritualität bei der St. Elisabth Stiftung und arbeitet schwerpunktmäßig im Jordanbad bei Biberach und Sr. Dorothee als Referentin für Glaubenskommunikation bei den Seegemeinden am Bodensee.
Wir freuen uns über Besuch* in unserem Haus, das wir verstehen als einen Ort
• christlicher Spiritualität
• der Präsenz von geistlichem Leben
• des Gespräches
• des Gebetes und der Stille
• der praktizierten Ökumene
• der Weggemeinschaft mit suchenden Menschen
(*bitte vorher anmelden…)
Wir sind zu erreichen: bernadu.2000[at]gmx.de
Neben den festen Veranstaltungen freue ich mich darauf, Sie bei Exerzitien kennenzulernen oder als Geistliche Begleiterin an Ihrer Seite zu sein. Für Vorstände, Gremien oder Gemeindeleitungen biete ich Mediation an.
Sprechen Sie mich gerne an!
Anfragen zur Geistlichen Begleitung und Mediationen bitte an: dorothee.laufenberg[at]drs.de
Geistliche Begleitung, so beschreibt es Klemens Schaupp, ist eine „Hilfe, die ein Christ dem anderen zuteilwerden lässt, damit er sich mehr und mehr auf die ganze und unverkürzte Wirklichkeit seines Menschseins einlassen kann.“ Dazu gehört auch die konkrete Unterstützung, wie die Beziehung zu Gott vertieft und das eigene Leben darauf aufgebaut werden kann. Mein Theologiestudium (ThiF, Würzburg) und die jeweils zweijährige Ausbildung in Geistlicher Begleitung und Exerzitienbegleitung beim Institut für missionarische Spiritualität und Seelsorge (IMS), sowie verschiedene Fortbildungen in den Bereichen Spiritualität und geistliche Begleitung, sowie über 20 Jahre Erfahrung in der Begleitung Einzelner sind der ausbildungsmäßige Hintergrund meiner Tätigkeit als Begleiterin. Hinzu kommen die zahlreichen Begleitungen während meiner Tätigkeit in der Klinikseelsorge. Seit vielen Jahren bin ich Mitglied in der AG geistliche Begleitung der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
Exerzitien laden dazu ein, sich einzuüben in eine Haltung der Offenheit, die es möglich macht, Gott, sich selber und die Mitmenschen tiefer zu erkennen und zu erfahren. „Gott in Allem suchen und finden“ – so beschreibt der Hl. Ignatius von Loyola (1491-1556) eine Lebensgrundhaltung. Für diese Haltung feinfühlig zu bleiben oder zu werden, dient der Übungsweg der Exerzitien. Solch ein Weg, der die Wirklichkeit eines Jeden wahr-nimmt, kann zu konkreten Entscheidungen befähigen, die Gottesbeziehung vertiefen und das Leben und die Haltungen dazu verwandeln.
Einzelexerzitien nach Absprache möglich.
„Zur Freiheit hat uns Christus befreit“ (Gal 5,1) - Ignatianische Einzelexerzitien:
05. - 11. Oktober 2026 Gnadenthal/Taunus
Exerzitien bieten Gelegenheit, abseits des Alltags mit Gott ins Gespräch zu kommen und auf das zu hören, was er uns durch biblische Geschichten, Worte und Bilder, die Natur, den eigenen Körper oder durch Ereignisse des Lebens sagen will. Exerzitien können helfen, einen frischen Blick auf Sinn und Ziel des eigenen Daseins sowie ein neues Gespür für den persönlichen Weg zu gewinnen.
Elemente dieses ganzheitlichen und individuellen Übungs- und Erfahrungsweges sind durchgängiges Schweigen, (Körper-) Wahrnehmungsübungen, Zeiten der Meditation, Wort-Gottes-Feier und täglich ein Begleitgespräch.
Leitung: Sr. Dorothee Laufenberg, Robert Biersack
Mediation ist ein "Vermittlungsverfahren" zwischen streitenden Menschen bzw. Gruppen. Es kann lösungsorientiert sein, wie z.B. bei gerichtlichen Auseinandersetzungen; oder es kann prozessorientiert sein, wenn es darum gehen soll, dass Menschen bzw. Gruppen, dauerhaft besser miteinander leben können. Freiwilligkeit, Verschwiegenheit, Ergebnisoffenheit, Allparteilichkeit sind dabei die Grundregeln des Verfahrens für die Mediatorin. Am Ende einer Mediation steht eine "Vereinbarung", in der festgehalten wird, was die Beteiligten von nun an praktizieren wollen. Auf der Grundlage meiner Mediationsausbildungen an der FH Ludwigshafen und an der De Pauls University in Chicago (2004-2006) begleite ich als Mediatorin sowohl Einzelpersonen als auch Einrichtungen/Gruppen (z.B. Kirchengemeinderäte, Kindergärten oder andere betriebliche Abteilungen und Einrichtungen).