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Laientreffen in Rom: Stärkung des weltweiten Geistes

Magdalena Beier (Mitte) hat das Treffen gemeinsam mit zwei Schwestern vorbereitet

Als eine von zwölf Laienmitarbeiter*innen nahm die MaZ-Koordinatorin Magdalena Beier an einem internationalen Treffen in Rom teil. Hier schildert sie ihre Eindrücke.

Wir haben uns eine Woche im Generalat in Rom getroffen, um uns auszutauschen, neue Netzwerke zu knüpfen und unsere Gemeinschaft untereinander, aber insbesondere mit den Schwestern zu vertiefen. Es war sehr bereichernd, inspirierend und zeigte eine große weltweite Dimension und Vielfalt auf, da die Kontexte der jeweiligen Gruppierungen sehr unterschiedlich sind. Uns vereint ein großes Zugehörigkeitsgefühl zur Steyler Familie und ihrer Spiritualität. Wie sehr die Arbeit der Laien geschätzt wird, wurde auch darin deutlich, dass der General Superior Pater Paulus Budi Kleden und Generaloberin Sr. Maria Theresia Hörnemann ihre Zeit mit uns teilten.

Immer wieder wurde in den Gesprächen, Präsentationen und letztlich in dem verfassten Statement klar, wie wichtig allen das gemeinsame Unterwegssein mit den Schwestern ist. Das Statement fürs Generalkapitel drückt unsere Verbundenheit mit der Kongregation aus, sowie unsere Wünsche und Vorschläge für die weitere Zusammenarbeit. Wir haben zwei Delegierte gewählt, die für zwei Wochen als Beobachter zum Generalkapitel anreisen werden.

Geprägt wurde diese Zeit in Rom durch die herzliche Gastfreundschaft der Schwestern des Generalats, die bei den gemeinsamen Mahlzeiten großes Interesse an unserer Arbeit zeigten. Auch die Audienz beim Papst zum Beginn der Fastenzeit und schön gestaltete Gottesdienste bereicherten diese Woche. Wir Laien untereinander fühlen uns gestärkt, da wir nun voneinander wissen und dadurch auch in Zukunft mehr Verbindungen, Vernetzungen und Kooperationen entstehen können.

Alle Laienmitarbeiter*innen spürten eine große Dankbarkeit für dieses Treffen. Das gegenseitige Vertrauen zwischen den Schwestern und uns ist bemerkenswert. Wir sind bereit, Verantwortung zu übernehmen und wollen die Mission der Schwestern nicht nur unterstützen, sondern mittragen, mitentwickeln und mitgestalten.

Magdalena Beier/Steffi Mager

Eindrücke vom Treffen in Rom