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Jahr der Gemeinschaft mit anderen

Dieses Jahr stellen wir als Gemeinschaft erneut unter ein Leitwort: "Gemeinschaft mit anderen". Nachdem wir im vergangenen Jahresmotto unseren Fokus vor allem auf die Ausgegrenzten und Marginalisierten gerichtet haben, wollen wir nun besonders die Menschen in den Mittelpunkt stellen, die auf verschiedene Weise mit uns auf dem Weg sind und uns auf vielerlei Weise in unserer Mission unterstützen und bereichern.

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Interviewreihe: "Drei Fragen an..."

In der monatlich erscheinenden Interviewreihe möchten wir Ihnen Menschen vorstellen, die leidenschaftlich mit uns zusammenwirken und dadurch unsere Mission und unser Leben bereichern.

Chie Miayi war schon als Schülerin in der damaligen Schule in Steyl und hat dabei auch viel fürs Leben gelernt. Durch die Steyler Weggemeinschaft und persönliche Kontakte hält sie bis heute die Verbindung nach Steyl. Dort, in ihrer "Oase", findet sie immer wieder Kraft und Ermutigung im Glauben und für den Alltag.

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Gerlinde Wruck ist evangelische Theologin und als Bildungsreferentin, Kräuterfachfrau sowie für die Öffentlichkeitsarbeit und vieles mehr im Kloster Laupheim zuständig. Frauen, Ökumene, Theologie und Kräuterkunde sind dabei die Themen, die sie selbst und die Schwestern begeistern und verbinden. Da wird der Geist spürbar - auch für die Menschen, die nach Laupheim kommen.

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Christiane Hesse kennt unsere Schwestern, besonders in Wickede, schon seit vielen Jahren. Während die Begegnungen anfangs außerhalb des Klosters, in Gemeinde und Krankenhaus stattfanden, geht sie inzwischen im Heilig-Geist-Kloster täglich ein und aus. Als Verwaltungsleiterin kümmert sie sich nicht nur um Dokumente und Zahlen, sondern findet auch Sinn und Freude daran, den Schwestern vor Ort einen guten Lebensabend zu ermöglichen.

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Bruder Bernd Ruffing ist Steyler Missionar und damit unser Mitbruder. Von seiner Kindheit über die Ordensausbildung bis heute ist er mit uns verbunden - sei es durch Pommes, schweißtreibende Gespräche oder gemeinsame Aktionen. Gesicht zeigen und für eine bessere Welt einstehen, geht für ihn einfach besser gemeinsam als allein.

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Sr. Imelda Petersen ist Schlehdorfer Dominikanerin und Mitglied der interkongregationalen JETZT-Gemeinschaft in München, zu der auch unsere Schwester Maria Illich gehört. Als Frauen und Männer aus drei verschiedenen Ordensgemeinschaften wollen sie neue Wege gehen und als Gemeinschaft nach Innen und Außen Frucht tragen.

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Paula Hermkens-Gouders ist vielen Gästen, die nach Steyl kommen, bekannt. Seit 16 Jahren ist sie dort angestellt und doch viel mehr als das. In Steyl und den Beziehungen mit den Schwestern hat sie auch ein Zuhause gefunden. Die Verbundenheit ist so groß, dass sie auch später als Rentnerin am liebsten jeden Tag vorbeikommen möchte.

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Johannes Eschweiler von der Stiftung Volksverein in Mönchengladbach ist seit vielen Jahren mit unseren Schwestern verbunden: freundschaftlich und engagiert. Die gemeinsame Wellenlänge im Einsatz für Frieden, soziale Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung sorgt für immer neue gemeinsame Projekte und Initiativen. Von und mit unseren Schwestern erhofft er sich einen wesentlichen Beitrag zu den Veränderungen in der Kirche.

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Beate und Klemens Rodemann vom Kaiserstuhl sind schon über Jahre freundschaftlich mit unseren Schwestern verbunden - und waren doch immer getrieben von einer Sehnsucht nach Mehr. So werden sie nun am 27. Mai ihr Versprechen in der "Lebensgemeinschaft mit den Steyler Missionsschwestern" ablegen und sich damit noch enger an uns und unsere Spiritualität binden.

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Magdalena Beier ist seit acht Jahren hauptamtlich im MaZ-Freiwilligendienst (MissionarInnen auf Zeit) tätig. In der Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung der jungen Freiwilligen arbeitet sie eng zusammen mit unseren Schwestern in Deutschland und Übersee. Ihr gemeinsames Anliegen: "uns immer wieder neu auf die Gegebenheiten der heutigen Zeit und auch Jugend einzustellen und Dinge zu verändern bzw. anzuschieben".

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Christa Ihn war 65 Jahre lang ein treuer Feriengast im St. Theresienheim unserer Schwestern in Moos. Durch ihre ganze Lebensgeschichte zieht sich die Beziehung zu den Mooser Schwestern wie ein roter Faden. Viele herzliche Begegnungen, Momente der Gemeinschaft im Feiern und Beten, aber auch Trost und Anteilnahme in schwierigen Phasen ihres Lebens hat sie hier erfahren. Im Oktober 2017 wurde das St. Theresienheim geschlossen, doch die Verbindung ist geblieben.

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Annette Schönich aus Marburg ist seit vielen Jahren Mitglied der Missionarischen Heilig-Geist-Gemeinschaft (MHGG) und lebt damit unserer missionarisches Charisma ganz konkret vor der eigenen Haustür. So gewinnt ihr christliches Leben im Alltag an Tiefe und Klarheit. "Besonders diese Lebendigkeit, dieses Feuer, das aus unserem, aus meinem Leben Müdigkeit und Erschlaffung fernhalten kann, hat mich angesprochen. Ich möchte, dass diese Erkenntnis die Grundlage meines Lebens bildet..."

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Uta Slotosch engagiert sich sowohl in Deutschland als auch im Ausland gemeinsam mit uns für eine bessere Welt. Am 4. Januar ist sie für einen mehrwöchigen Missionseinsatz bei unseren Schwestern in Papua Neuguinea aufgebrochen. Wie es dazu kam? "2013 hatte ich als Mittvierzigerin das ziemlich typische Gefühl: Das kann doch nicht alles gewesen sein… Meine unerfüllten Sehnsüchte waren unspezifisch, gingen aber alle in die Richtung: Fernweh, Benachteiligten helfen, mehr Spiritualität leben, Abenteuer…."

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"Wir sind gerufen, Hand in Hand zusammenzuarbeiten mit allen, die vom gleichen Geist inspiriert sind, so wie unsere Laienpartner in Mission, aber auch jene, die zu anderen Organisationen, Kulturen und Religionen gehören."

Aus den Richtlinien des 14. Generalkapitels, 2014

MissionarInnnen auf Zeit (MaZ)

Missionarische Heilig-Geist-Gemeinschaft (MHGG)

Lebensgemeinschaft