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02.03.2017

Reflexionen zum Jahresmotto

"Gemeinschaft mit den Ausgegrenzten und Marginalisierten" – so lautet das Jahresmotto für uns als Ordensgemeinschaft in 2017. Verbunden mit unseren Mitschwestern weltweit und allen Menschen, die unser Anliegen teilen, wollen wir den Kreis von Gottes Barmherzigkeit, allumfassender Liebe und Gerechtigkeit entsprechend unserer Kongregationsrichtlinie "Communio mit den Ausgegrenzten und Ausgeschlossenen" weiten.

Wie wir im Dokument des 14. Generalkapitels lesen: "Die Bedürfnisse unseres Planeten sind überwältigend und in stetigem Wandel. Unser Charisma ruft uns, denen zu dienen, die am meisten der Guten Nachricht von Gottes allumfassender Liebe bedürfen. Ihre Geschichten werden zu unserer Geschichte, und unsere Geschichte kann nicht ohne sie erzählt werden. …"

Um unser Engagement und unsere Communio zu vertiefen, versendet die Generalleitung ab März 2017 monatlich eine Reflexion, die uns dabei unterstützen kann, eine Kultur des Friedens, der Solidarität und der Barmherzigkeit in unseren verschiedenen sozio-kulturellen Umgebungen mitzugestalten.

Die gewählten Themen wurden von unseren Schwestern und von unseren Missionspartnern, sowohl Laien als Mitgliedern anderer Kongregationen, vorbereitet. Wir empfehlen die Methode der sozialen Analyse und der pastoralen Methodologie (des Sehens – Urteilens – Handelns) als Mittel der Reflexion und Auswertung von sozialen Aspekten und um konkrete und entsprechende Antworten zu finden.

Den Beginn macht eine Reflexion von Sr. Mary John Kudiyiruppi SSpS (Generalrätin) und Sr. Carmen Elisa Bandeo SSpS (Missionssekretärin) über "Die soziale Dimension der Evangelisierung: Jesu Praxis einer alle umfassenden Liebe, die Soziallehre der Kirche und die Geschichte der SSpS bezüglich sozialer Einbindung".

Sie finden diese und alle nachfolgenden Reflexionen auf unserer Homepage, wenn Sie in der Hauptnavigation oben unter „Aktuelles“ auf „Jahresmotto“ klicken – oder einfach hier.