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Steckbriefe

SR. MARIA ILLICH, SSpS

1956 in Niederösterreich geboren als Älteste von 7 Geschwistern

seit 1973 Mitglied der Steyler Missionarinnen, „Dienerinnen des heiligen Geistes“ (SSpS)

von 1982 - 1986 Pastoralarbeit in Argentinien.

Nach verschiedenen Zusatzausbildungen in:
Logotherapie n. V. Frankl,
Katathymes Bilderleben n. Leuner,
Bibliodrama- und Bibliologausbildung,
Systemisch-phänomenologisches Arbeiten nach B. Hellinger,
Exerzitienleiterausbildung in Wales bei den Jesuiten,
Qigong i.A., Körperarbeit,
meditativer Tanz,
theophostischer Gebetsdienst (TPM)
und initiatisches Zeichnen nach Graf Dürckheim,
habe ich mich der Öffentlichkeitsarbeit zugewandt und freue mich, dass ich Menschen begleiten darf auf ihrem Weg ins volle Leben durch Seminare und Einzelbegleitung.

Seit es unsere JETZT-GEMEINSCHAFT gibt, leben wir immer in einem internationalen Kontext, der mir sehr ans Herz gewachsen ist. Darum bin ich in dieser Gemeinschaft auch ganz Steyler Missionarin und Dienerin des Heiligen Geistes. Das gemeinsame Gestalten in Gemeinschaft, unsere abwechslungsreiche Liturgie, die vielen "Geschenke" am Weg und die Herausforderungen durch das Leben selbst, lassen mich meine Berufung in Freude und Dankbarkeit leben.

Ich habe große Freude an allem was kreativ ist und erhole mich am besten in der Sauna, in der Stille und bei klassischer Musik.

Es macht mich glücklich, dass wir uns in der JETZT-GEMEINSCHAFT als Menschen verstehen, die mit den Menschen unterwegs sind, suchend wo das Reich Gottes in dieser Welt zu finden ist.


P. DR. RUDI PÖHL, SVD

1943 in Schenna bei Meran, Südtirol geboren.

seit 1967 Mitglied der „Gesellschaft des göttlichen Wortes“ (Societas Verbi Divini, SVD)

Doktorat in Theol. d. Spiritualität und Pastoralpsychologie.
Noviziatsleiter und geistlicher Begleiter,
Bibliodramaleiter in ordenseigenen Ausbildungszentren im europäischen und asiatischen Raum.
Internationale Weiterbildungskurse in Bibliodrama, geistliche und pastoral-psychologische Beratung und Coaching vorort und über Telefon.

Meine ordensmissionarische Berufung nährt sich aus der Selbstoffenbarung Jesu des "Ich bin es" (Exodus 3 und Johannes 4) und aus der lebendigen Kreativität, Weltzugewandtheit und engagierten Gelassenheit der JETZT-GEMEINSCHAFT von Frauen und Männern.

Mein Hobby heißt "Freundschaften pflegen und nähren".


P. THOMAS HECK, SVD

1967 geboren im Saarland,
seit 1988 Steyler Missionar.

Was mich als Steyler ausmacht: Ich entdecke Fülle, indem ich mich vom Göttlichen Wort senden lasse und in die Gemeinschaft derer finde, die sich mit Jesus auf den Weg ihrer Entfaltung begeben.

Was mir hilft, ist die Begegnung mit Gottes Ebenbildern, so vielfältig sie sind. Ist die Inspiration aus dem Geist in der Stille. Ist das gemeinsame Gebet. Sind die Impulse spirituell-lebendiger Menschen und der Austausch.

Mein liebstes Hobby ist das Reparieren. Vor allem, wenn ich für einen fast aussichtslosen Fall eine kreative und rettende Lösung finde.

In der Jetzt-Gemeinschaft macht mich besonders froh, dass wir in unserer Verschiedenheit eine gemeinsame Offenheit für die Buntheit des Lebens mitbringen, dass wir uns miteinander engagieren für ein friedliches Miteinander über alle Grenzen hinweg.

Kontakt: ptomheck@gmx.de
www.die-bibel-lebt.de


SR. FRANCESCA HANNEN, OP

1965 in Büttgen am Niederrhein geboren,
seit 1983 Missions-Dominikanerin

Als Dominikanerin möchte ich die Barmherzigkeit Gottes durch mein Sein und Dasein verkünden. Gemeinschaftsleben ist unsere erste Predigt. Ich suche gerne den Dialog und die Begegnung mit anderen Menschen.

Die Gemeinschaft, das gemeinsame und persönliche Gebet, Pilgerin zu sein auf dem Weg des Glaubens der Dankbarkeit und der Freude hilft mir, meine Berufung zu leben.

Zu meinen Hobbies gehört Fahrrad fahren, in den Bergen wandern, spielen, kreativ sein und miteinander lachen.

In der JETZT-GEMEINSCHAFT macht mich glücklich, dass wir miteinander unterwegs sind, miteinander suchen und wie wir unsere missionarische Sendung im JETZT leben; es macht mich glücklich, wie wir in interreligösen und interkulturellen Kontexten leben, und wie ich mich dabei  immer wieder in die Gegenwart Gottes begebe.


SR. IMELDA PETERSEN, OP

Ich bin 72 Jahre alt und bin in Kapstadt, Südafrika geboren.
Seit 50 Jahren bin ich Mitglied der "King William´s Town Missionsdominikanerinnen".
Unsere Kongregation hatte viele Gemeinschaften an vielen Orten in Südafrika, wo die Schwestern als Lehrerinnen und Krankenschwestern gearbeitet haben. Ihr Geist und ihr Einsatz hat mich geprägt und dazu beigetragen, dass ich in der 9. Klasse katholisch geworden bin.

Die Predigt ist das wichtigste Anliegen der Dominikanerinnen. Als Lehrerin hatte ich viele Möglichkeiten mit Kindern und Erwachsenen in Berührung zu kommen und das Reich Gottes zu leben und weiterzugeben.

Mir ist Gemeinschaft wichtig und das gemeinsame Beten ist für mich eine große Hilfe; ich liebe auch persönliche Stille und Meditation.

Zu meinen Hobbies gehört Verschiedenes; momentan stricke ich gerne.

Das Gemeinschaftsleben ist ein zentraler Punkt in unserer JETZT-GEMEINSCHAFT. Wir teilen das Leben in allem: wir beten, nehmen unsere Mahlzeiten gemeinsam ein, teilen unsere Hausarbeiten und nehmen uns jeden Abend Zeit um uns zu erzählen was den Tag über war. Alle zwei Jahre machen wir auch einen gemeinsamen Urlaub zusammen.


SR. VERENA VÖLK, OP

1963 in Augsburg geboren, 4 Geschwister.
1986 entschied ich mich bei den Missionsdominikanerinnen in Schlehdorf einzutreten. Im Orden lernte ich die Berufe der Erzieherin und Heilpädagogin.

Nach meiner ewigen Profess 1994 ging ich nach Südamerika; dort arbeitete ich in Bolivien und Ecuador. In dieser Zeit begleitete ich viele Familien mit behinderten Kindern, die kaum Unterstützung von Staat und Gesellschaft erhielten. Das Leben mit Menschen, die in großer materieller Armut lebten, aber ihr Leben mit starkem Glauben und Zufriedenheit meisterten, war für mich ein großes Geschenk.

2015 kehrte ich nach Deutschland zurück für eine Sabbatzeit. Als ich die JETZT-GEMEINSCHAFT kennenlernte, war ich von der Lebensform in einer gemischten Gemeinschaft begeistert.

Im Austausch unserer Charismen und Spiritualität in der Gemeinschaft und im Dialog mit anderen Kulturen und Religionen im Studienheim, entdecke ich Gott immer wieder neu in meinem Alltag.

In München suchte ich mir eine Arbeit in einem Kindergarten, in dem ich vor allem mit Kindern aus Migrantenfamilien arbeiten darf. So bin ich nun auch in meiner Heimat mit Menschen aus aller Welt verbunden.