"Wie im Himmel". Vielleicht kennen Sie diesen Film. Er erzählt, dass ein Stardirigent nach einem Herzinfarkt in sein idyllisches nordschwedisches Heimatdorf zurückkehrt. Dort arbeitet er mit einem bunt zusammengesetzten Chor der kleinen Gemeinde zusammen. Er lernt die Sorgen und Nöte der Menschen kennen und lässt sich davon berühren. Er ist überglücklich, als er erkennt, dass er mit Hilfe der Musik einen Weg in ihre Herzen findet und ihnen helfen kann, die eigene Freiheit und Würde zu entdecken und trotz aller Widerstände zu einem erfüllten Leben zu finden. Das ist die Erfüllung seines Traums, mit dem er vor Jahrzehnten aus dieser Gegend aufgebrochen war.
"Wie im Himmel" haben sich die Apostel auch gefühlt, als der Heilige Geist in der Gestalt von Feuerzungen auf sie herabgekommen ist. Er hat sie von ihren Ängsten und Zweifeln befreit. Sie haben die verschlossenen Türen geöffnet, sind auf die Straße gegangen und haben freimütig über ihre Erfahrungen mit Jesus gesprochen. Der Geist hat ihre Sprachlosigkeit und Sprachbarrieren zerbrochen. Alle konnten die frohe Botschaft verstehen. ...
Aus dem Editorial von Sr. Gabriele Hölzer SSpS