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Eine-Welt-Report
Seit über 40 Jahren begeistern sich jedes Jahr aufs Neue junge Menschen, für ein Jahr in einem anderen Land mitzuleben, mitzubeten und mitzuarbeiten.
Entwicklung von MaZ
Die Geschichte des MaZ-Freiwilligendienstes ist lang und hat mehrere Veränderungen durchlaufen. Mittlerweile gibt es mehrere Generationen von MaZ-Freiwilligen, und nicht selten treten die Kinder in die Fußstapfen der Eltern und lassen sich ebenfalls auf ein MaZ-Jahr in der Ferne ein. Im Lauf der Zeit hat sich auch der Name von "Missionar*in auf Zeit" zu "Mitleben auf Zeit" geändert. Die Vorbereitung und Begleitung der MaZ-Freiwilligen wurde intensiviert. Mit dem staatlichen Förderprogramm haben jetzt mehr junge Menschen die Möglichkeit, sich für einen Freiwilligendienst im Ausland zu entscheiden. Somit lernen die MaZ auch die Steyler Ordensgemeinschaft kennen.
Konnte man früher nur per Post und mit einer sehr langen zeitlichen Verzögerung mit der Familie und den Freunden kommunizieren, so erleichtern ihnen und uns jetzt WhatsApp und Videokonferenzen den Kontakt zu den Freiwilligen bzw. zu den Familien und zu unseren Partnern in den Einsatzländern.
Profil von MaZ
Trotz all den Veränderungen durch die Zeit, ist der Kern von MaZ – unser Profil - eine Konstante geblieben, die uns über all die MaZ-Generationen hinweg verbindet und trägt: Unsere drei MaZ-Säulen sind: mitleben, mitbeten und mitarbeiten. Die Betonung liegt dabei auf dem MIT – mit dabei zu sein, mitzumachen, in Begegnung mit den Menschen vor Ort zu sein, zu lernen, zuzuhören und im gemeinsamen Tun sich besser und tiefer kennen lernen und somit auch Freundschaften und eine Verbundenheit zu entwickeln. ...
© Magdalena Beier aus Geist und Auftrag 1/26 Seite 25