Dorothee Laufenberg

Über mich

Steyler Missionsschwester (SSpS), Ass.jur., gepr. Theologin (ThiF), Mediatorin, Ausbildung in "Traumahealing and Transformation" nach Pat Cane (PhD), Klinikseelsorgerin Unikliniken Ulm (2006 - 2017), geistliche Begleiterin und Exerzitienbegleiterin (IMS); Seminarleiterschein PMR-progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen; Heilpraktikerin für Psychotherapie (HP Psych); Coach für Stress- und Burnout-Prävention; Erwachsenenbildung, Ratgeberin bei LebenJetzt (Magazin der Steyler Missionare).

E-Mail: sr.dorothee[at]web.de
Telefon: 07541-3579697

Der kleine Weg

Über uns

Seit dem 1. Dezember 2017 leben Sr. Bernadette Dunkel und ich am Bodensee. Im Dezember 2019 kam unsere Mitschwester Regina Schifferli dazu. Unserer Gemeinschaft haben wir den Namen „Der kleine Weg“ gegeben. Unter diesem Begriff wollte die kleine heilige Theresia deutlich machen, dass Spiritualität und konkret gelebter Alltag zusammengehören.

Vor über 90 Jahren haben daher unsere Mitschwestern die „kleine“ Heilige Theresia zur Patronin dieses Ortes gewählt – und wir steigen in diese Tradition ein, indem wir Steyler Missionarinnen im heutigen Gästehaus St. Theresia in Eriskirch am Bodensee  etwas davon  umsetzen...

So laden wir ein an einen Ort:

  • christlicher Spiritualität
  • der Präsenz von geistlichem Leben
  • des Gespräches
  • des Gebetes und der Stille
  • der praktizierten Ökumene
  • der Weggemeinschaft mit suchenden Menschen

 

Dazu bieten wir an:

Seminare, Kurse, Einkehrtage, (R)Auszeiten, Exerzitien, Mitfeier der kirchlichen Hochfeste und die Möglichkeit zum Mitleben auf Zeit.

Wir freuen uns darauf, Sie am Bodensee begrüßen zu dürfen!

Sr. Regina Schifferli, Sr. Bernadette Dunkel und Sr. Dorothee Laufenberg

 

 

Aktuelle Veranstaltungen und Angebote

Mo
01
Mär

in ökumenischer Weite

Mo
22
Mär

Es wär mal an der Zeit für eine Zeit auszusteigen?

Sa
10
Apr

Kooperationsveranstaltung mit "Leben jetzt"

Weitere Angebote

Neben den festen Veranstaltungen freue ich mich darauf, Sie bei Exerzitien kennenzulernen oder als Geistliche Begleiterin an Ihrer Seite zu sein. Für Vorstände, Gremien oder Gemeindeleitungen biete ich Traumahealing und Mediation an.
Sprechen Sie mich gerne an!

Geistliche Begleitung

Geistliche Begleitung, so beschreibt es Klemens Schaupp, ist eine „Hilfe, die ein Christ dem anderen zuteilwerden lässt, damit er sich mehr und mehr auf die ganze und unverkürzte Wirklichkeit seines Menschseins einlassen kann.“ Dazu gehört auch die konkrete Unterstützung, wie die Beziehung zu Gott vertieft und das eigene Leben darauf aufgebaut werden kann. Mein Theologiestudium (ThiF, Würzburg) und die jeweils zweijährige Ausbildung in Geistlicher Begleitung und Exerzitienbegleitung beim Institut für missionarische Spiritualität und Seelsorge (IMS), sowie verschiedene Fortbildungen in den Bereichen Spiritualität und geistliche Begleitung, sowie über 15 Jahre Erfahrung in der Begleitung Einzelner sind der ausbildungsmäßige Hintergrund meiner Tätigkeit als Begleiterin. Hinzu kommen die zahlreichen Begleitungen während meiner Tätigkeit in der Klinikseelsorge. Seit vielen Jahren bin ich Mitglied in der AG geistliche Begleitung der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Exerzitien

Exerzitien laden dazu ein, sich einzuüben in eine Haltung der Offenheit, die es möglich macht, Gott, sich selber und die Mitmenschen tiefer zu erkennen und zu erfahren. „Gott in Allem suchen und finden“ – so beschreibt der Hl. Ignatius von Loyola (1491-1556) eine Lebensgrundhaltung. Für diese Haltung feinfühlig zu bleiben oder zu werden, dient der Übungsweg der Exerzitien. Solch ein Weg, der die Wirklichkeit eines Jeden wahr-nimmt, kann zu konkreten Entscheidungen befähigen, die Gottesbeziehung vertiefen und das Leben und die Haltungen dazu verwandeln.

Meine Exerzitienangebote für 2021 herunterladen

Mediation

Mediation ist ein "Vermittlungsverfahren" zwischen streitenden Menschen bzw. Gruppen. Es kann lösungsorientiert sein, wie z.B. bei gerichtlichen Auseinandersetzungen; oder es kann prozessorientiert sein, wenn es darum gehen soll, dass Menschen bzw. Gruppen, dauerhaft besser miteinander leben können. Freiwilligkeit, Verschwiegenheit, Ergebnisoffenheit, Allparteilichkeit sind dabei die Grundregeln des Verfahrens für die Mediatorin. Am Ende einer Mediation steht eine "Vereinbarung", in der festgehalten wird, was die Beteiligten von nun an praktizieren wollen. Auf der Grundlage meiner Mediationsausbildungen an der FH Ludwigshafen und an der De Pauls University in Chicago (2004-2006) begleite ich als Mediatorin sowohl Einzelpersonen als auch Einrichtungen/Gruppen (z.B. Kirchengemeinderäte, Kindergärten oder andere betriebliche Abteilungen und Einrichtungen).

Traumahealing und Transformation

Neben meiner Tätigkeit bei der Akademie für Gesundheit und Entwicklung der St. Elisabeth Stiftung und in der Geistlichen Begleitung und Exerzitienarbeit können Sie mich anfragen zum Thema "Traumahealing and Transformation" (Menschen lernen mit mit alten Techniken, Verwundungen und Verletzungen umzugehen und können so zur inneren Heilung gelangen), Kommunikation und Gesprächsführung oder auch Fortbildungen für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Pfarrgemeinden.